Die Tour auf den Wamperten Schrofen habe ich im Internet gefunden, siehe Link. Anschließend daran wollte ich noch den Drachenkopf besteigen und dann versuchen auch den Hinteren Drachenkopf zu machen. Dazu gibt es aber praktisch keine Literatur außer einer Fundstelle.
Wettervorhersage
Die Wettervorhersage für den Tag war sonnig, ohne Risiko für Niederschläge.
Ursprünglich stand für diesen Tag nicht der Hochvogel auf dem Plan, sondern eine Tour etwas weiter südlicher am Hahntennjoch, diese konnte aber wegen mehrerer Murenabgänge nicht unternommen werden.
Wettervorhersage
Die Vorhersage war nicht optimal, ab Mittag, möglicherweise auch schon früher war mit Niederschlag und Gewitter zu rechnen
Beschreibung der Tour
Wecker um 6 Uhr am Parkplatz der Hanauer Hütte / Boden, kurzes Frühstück und schneller Aufbruch wegen Wettervorhersage, Straße zum Hahntennjoch mit Schranke gesperrt, trotzdem vorbei gefahren, dann die Straße aber tatsächlich dicht wegen mehrere Murenabgänge, Plan B: Hochvogel „so lange er noch steht“, Tour hatte ich bereits geplant, mit dem Auto nochmal ca. 30 Minuten bis Hinterhornbach, mittlerweile fast 7:30 Uhr und das schlechte Wetter kommt näher, also schnell los, erst steiler Wanderweg durch Wald, dann Latschen bis dann endlich freies Gelände kommt, dann Querung zum Fuchsensattel, sehr schnell unterwegs, vom Sattel wieder Abstieg in Schuttfeld mit Wegspuren, die hören dann leider irgendwann auf, sehr beschwerlicher Aufstieg durchs Geröllfeld zum kalten Winkel, Schneefeld aber problemlos zu begehen, von dort aus wieder markierter Weg mit einigen schönen Kletterstellen bis zum Gipfel, Zeit 2:40h, WOW! Wetter noch gut, längere Pause gemacht, Abstieg über den gleichen Weg, aber wieder sehr schnell, Geröllfeld wieder sehr beschwerlich, unschön bis zu den Wegspuren, weiter bis zum Sattel, ab dort Trailrunning bis ins Tal, Zeit 1:50h, WOW WOW aber extrem anstrenged!!! als wir mit dem Auto losfahren beginnt es zu regnen