7 Uhr aufgestanden, wegen den Brötchen, dann ausgiebigst gefrühstückt, Brötchen, Skyr, Kaba, Saft, Auto zusammengepackt, irgendwann los Richtung Werfen, auf der Bundesstraße, nicht gesperrt wie GoogleMaps eigentlich sagte, mit „Karten“ navigiert, falsches Ziel eingegeben, Parkplatz nicht gefunden, nochmal neu gesucht und dann mit Umweg Parkplatz gefunden, cooler Parkautomat, los geht es, erst durch den Wald auf Feldweg, vorbei am Gasthof, weiter Feldweg bis dann mal freies Gelände kommt, Pfad, weiter aufwärts, Latschen, OTK-Hütte, nicht bewirtschaftet, schade, kurz Pause gemacht, hinter der Hütte weiter auf Pfad bis zum Wandfuß, ab da erst mal schöne Kletterei, Weg gut markiert, weiter oben mehr Gehgelände, am Gipfel schöne Aussicht, außer nach Osten, immer Wokenschleier, kein Gipfelbuch, lange Pause gemacht, Brotzeit, dann Absteig, anfangs sehr Interessant, Weg nicht ganz so gut markiert, teilweise schwierige Abkletter-Stellen, sehr schön, dann Gehgelände, Schuttfeld, anstrengend, nervig, dann auf einmal Leiter an senkrechter Felswand, interessant, dann weiter durch Latschen/Wald bis zum Aufstiegsweg, dann wieder vorbei am Gasthaus und zum Parkplatz
Bei der Planung handelt es sich um die Touren 40 und 41 aus dem Buch „Felstouren im 2. und 3. Grad“ von Stephan Baur und Thomas Otto. Die Planung sieht einen Aufstieg direkt vom Parkplatz vor. Ich habe die Tour von der Hanauer Hütte aus gemacht.
Wettervorhersage
Anfangs noch gutes Bergwetter, ab Mittag aber zunehmende Quellungen und Schauer möglich, später Gefahr von Gewittern
Beschreibung der Tour
Hanauer Hütte, Wecker 6:30 Uhr, aufstehen, Frühstück um 7:00 Uhr, Aufbruch ca. 7:30 Uhr, aufwärts Richtung Parzinnalm und weiter vorbei am Parzinnsee zum Gufelseejöchl auf leichtem Wanderweg. Am Joch verlassen wir Richtung Süden den markierten Wanderweg auf Wegspuren über Schuttfeld und teilweise Schrofen zur nörlichen Parzinnscharte, von hier aus wieder Richtung Norden in die Wand, schöne Kletterei im 2. Gard bis zum Gipfel Parzinnspitze 2613m, zurück über den selben Weg, dann auf Wegspuren weiter zur Steinkarspitze vorbei am südwestlichen Parzinnturm, Aufstig Steinkarspitze relativ einfach, Stahlseilversichert, Klettersteig, Gipfel Steinkarspitze 2650m kurz Pause gemacht, Abstieg wieder über selben Weg und auf dem Rückweg den südwestlichen Parzinnturm mit gemacht, schöne relativ einfache Kletterei bis zum Gipfel 2590m, Abstieg und wieder zurück zur nördlichen Parzinnscharte und Abstieg ins Schuttfeld und dieses gequert in Richtung Osten zur Vorderen Dremelscharte, sehr anstrengend, unschön, bis zum Wanderweg, wieder kurz Pause gemacht, Wanderweg zur Scharte hoch relativ einfach, Einstieg in die Wand zur Dremelspitze gut markiert, genau so wie die gesamte Kletterroute, sehr schöne Kletterei immer im 2. Grad bis zum Gipfel, 2-3 kniffelige Stellen, sehr lohnen und relativ lange, lange Pause am Gipfel Dremelspitze 2733m gemacht, Wetter zusehends schlechter, bewölkt, Abstieg kurz ein paar Tropfen, Nervosität wegen dem Gelände und Nässe, kein Schauer, Abstieg auch sehr schöne Klettere, wirklich sehr lohnen, Abstieg auf dem Wanderweg zur Hanauer Hütte, dort noch ein alkoholfreies Weizen getrunken und einen Kuchen mit Sahne gegessen, dann Abstieg (schnell, Trailrunning) zum Parkplatz wegen Gewittergefahr, am Auto erst mal ausgeruht, Hängematte aufgehängt, später Essen gemacht, Nudeln mit Pesto, im Bach gewaschen, kalt, Tour für nächsten Tag am Hahntennjoch geplant, Tour hat sich schwierig angehört und angefühlt, Wettervorhersage ab Mittag Gewitter, evtl. zu lange?, dann Gewitter, ins Auto und später ins Bett