Donnerstag 20.08.2020
Tourenplanung
Die Route führt vom Westfahlenhaus südlich weiter in das Fotscher Tal und dann über den Inneren Bremstall hoch zum Hochgrafljoch. Von hier hinab nach Lüsens und auf dem Sommerweg hoch zum Westfalenhaus.
| Länge | 12,7 km |
| Aufstieg | 1324 hm |
| Abstieg | 1068 hm |
| Gehzeit | 6:45 h |
Wettervorhersage
Sonnig mit vereinzelten Quellwolken aus denen vereinzelte Schauer entstehen können.

Beschreibung der Tour
Heute klingelt der Wecker wieder um 6:15 Uhr und wir waren wieder um 7 Uhr fertig gepackt beim Frühstücks-Buffet. Eine kleine Brotzeit haben wir uns auch mitgenommen.
Über Nacht war Kims Trinkblase am Schlauch-Anschluss ausgelaufen und ihr Rucksack nass geworden. Martin hat dann erst mal Kims nassen Rucksack für die erste Stunde tragen müssen.

Über den Inneren Bremstall ging es ordentlich hoch zum Hochgrafljoch, wo wir im Windschatten erst mal unsere Brotzeit gemacht haben. Das Wetter hat sich noch nicht gemäß dem Wetterbericht entwickelt. Es war noch relativ bewölkt und es wehte ein kalter Wind.

Erst beim Abstieg nach Lüsens sind die Wolken aufgerissen und die Sonne ist endlich durchgekommen und es hat sich ein herrlicher Blick auf den Lüsener Fernerkogel eröffnet.

Nach den 1000 hm Abstieg haben wir uns erst einmal im Alpengasthof Lüsens niedergelassen und einen Schokokuchen und einen Apfelstrudel mit Vanillesoße genossen. Weder der Kuchen, noch der Apfelstrudel und schon gar nicht der holländische Kellner haben hier einen guten Eindruck hinterlassen.

Da wir bis dahin gut vorangekommen waren haben wir anschließend noch eine Stunde Pause bzw. ein Nickerchen eingelegt, bevor wir uns dann über den wunderschönen Sommerweg an den Aufstieg zum Westfalenhaus gemacht haben.

Kim ist wieder mal vorausgerannt und hat sich bei der Ankunft im Westfalenhaus als erstes mal geduscht.

Nach der Ankunft hat sich Martin auch geduscht. Kim konnte trotz Kuchen am Nachmittag wieder mal das Abendessen nicht abwarten und hatte einen riesigen Hunger. Wir haben dann auf der Terasse noch einen Heiße Schokolade mit Schlag genossen und den Hüttenwirt über die Bedingungen auf dem Hohen Seeblaskogel befragt.
Das Abendessen auch auf dem Westfalenhaus ganz hervorragend, wobei es nicht ganz an das auf der Adolf-Pichler-Hütte heran kam. Als Vorspeise gab es eine Kaspressknödel-Suppe. Zum Hauptgang wurde ein Natur-Schnitzel mit Pfifferlingen und Salzkartoffeln und dazu ein gemischter Salat serviert. Als Nachtisch kam ein Vanille-Eis mit Sahne.
Als sehr vorbildlich sind uns die Corona-Maßnahmen auf der Hütte in Erinnerung geblieben. An den Tischen waren Plexiglas-Scheiben in Holzrahmen montiert, damit die unterschiedlichen Gruppen voneinander abgeschottet werden konnten. Auch die Gäste haben sich alle an die geltende Empfehlung zum Tragen einer Maske gehalten.
Daten der Tour (getrackt mit alpenvereinaktiv)
| Länge | 18,2 km |
| Aufstieg | 1616 hm |
| Abstieg | 1317 hm |
| Gehzeit | 7:37 h |
Daten der Tour (gemessen mit fitbit)
| Länge | 20,41 km |
| Aufstieg | 1419 hm |
| Schritte | 29542 |
| Gehzeit | 8:00 h |
Kosten
| Typ | Kosten |
| Alpengasthof Lüsens | € 15,20 |
| Essen / Unterkunft Westfalenhaus | € 132,80 |
Daten der Unterkunft
Westfalenhaus
Rinaldo De Biasio
Tel.: +43 664 78 80 875
Mail: rinaldo@lpd.at
Internet / Mobilfunk
| Mobilfunk-Empfang | vor der Hütte schwach |
| Lademöglichkeit | Steckdose am Gang |
| WLAN | gegen Gebühr |
Bilder

























